Joachim Löw – Deutschlands bester Manager

Joachim Löw – Deutschlands bester Manager

Der Druck auf Löw ist enorm. Wie bei jedem CEO. Er muss immer bessere Ergebnisse liefern. Nun soll es für Joachim "Jogi“ Löw nicht mehr reichen, wenn seine Mannschaft attraktiv spielt. Bei den Europameisterschaften, dröhnen ihm Fans und Presse entgegen, soll er mit seiner Mannschaft gefälligst den Titel holen für Deutschland.

Löw hat die Begehrlichkeiten selbst geweckt. Mit zauberhaftem Fußball und berauschenden Siegen in den vergangenen Jahren gegen starke Gegner wie Argentinien, Brasilien oder Holland. Damit züchtete er die Erwartungshaltung, dass es so weitergehen müsse - schnell, offensiv, elegant, souverän, triumphal. Dann folgten kurz vor der EM überraschende Niederlagen der deutschen Nationalelf gegen Frankreich, gegen die Schweiz. Ihr Start bei der EURO war passabel, mehr Effizienz als Zauber. Immerhin. Damit erneuerte die Mannschaft ihre Favoritenrolle. Löw, bescheinigen seine Kritiker, habe bisher alles richtig gemacht.

Erfolgsgarantien gibt es im Fußball nicht. Wie auch überall sonst nicht. Allerdings: Erfolg hängt dort mehr von Zufällen ab. Von Tagesverfassungen. Von Glück. Wenn die deutschen Fans im EM-Nationalrausch nicht besinnungslos werden, erkennen sie an, egal was am Ende für ein Ergebnis steht: Jogi Löw hat den deutschen Fußball wieder attraktiv gemacht. Zuvor haben die germanischen Balltreter über viele Jahre gebolzt, gekantet, gegrätscht. So errangen sie noch Siege, aber oft nicht wirklich verdient. Und irgendwann war das grobe Gekicke nicht mehr zum Hinschauen. Großes zu gewinnen gab es auch nichts mehr.

Das ist nun völlig anders. Die "Süddeutsche Zeitung“ schwelgt: Etwas Besseres als Löw hätte Deutschland nicht passieren können, "er hat dem deutschen Fußball das Leben gerettet“. Die Fans freuen sich wieder auf jedes Spiel. Das ganze Land steht hinter der Mannschaft. Das Image der DFB-Truppe ist hervorragend. Das junge Team kommt an als herzerfrischende bunte Truppe. Multikulturell. Es steht für Wert und Werte, für Leistungswille, Verantwortung, Zuverlässigkeit, Kooperation, Disziplin, Unverkrampftheit, Wertschätzung, Toleranz, Integration.

Die Entdeckung des ökonomischen Potenzials

Die Löw-Crew entwickelte die Nationalmannschaft zudem zu einer eigenständigen Marke. Das Team ist der Star. Es gibt keinen Werbespot mehr, in dem ein Spieler im Nationaltrikot allein auftritt. Die Vermarktung überlässt Löw dem Betriebswirt und ehemaligen Weltklassespieler Oliver Bierhoff. Er schnürt in sich stimmige Marketingpakete. Das Branding gelingt hervorragend. Die Mannschaft zieht hochkarätige Sponsoren an. Damit verdient sie mehr als 35 Millionen Euro pro Jahr, dreimal so viel wie zuvor. Mit Fanartikeln setzt sie im Jahr 250 Millionen Euro um. Sie sorgt mit Gesamteinnahmen von über 100 Millionen für 70 Prozent des DFB-Umsatzes. Die Entdeckung des ökonomischen Potenzials - auch das gehört zur Löw-Bilanz.

Löw ist es wichtig, dass die Spieler "ein klares Gerüst an Werten haben“. Das gibt ihnen Identität und Orientierung. Wer nach so markierten Werten handelt, braucht weder Anweisung noch Kontrolle. Nur lernfähige Spieler gelten Löw als gute Spieler. Sie müssen beweisen, dass sie sich ständig verbessern, nicht nur als Fußballer. Wer undiszipliniert auftritt, über die Stränge schlägt wie kürzlich Jérôme Boateng, gerät in die "Bringschuld“. Er muss Pflichtbewusstsein zeigen und sich mit besonderer Leistung bewähren. Für das Löw-Management gehört die Entwicklung der Persönlichkeit dazu. Spieler sollen als Vorbilder auftreten, gradlinig und glaubwürdig.

Der deutsche Bundestrainer liefert uns ein Paradebeispiel für exzellentes Teambuilding. Und das mit einer Mannschaft, in der es nur A-Spieler gibt, mit außerordentlichen Talenten und Ambitionen. Ein solches Team zusammenzuhalten verlangt enorme Führungsqualität. "Es ist eine romantische Vorstellung“, bestätigt uns der Kapitän Philipp Lahm, "dass eine Mannschaft aus elf Freunden besteht.“ Untereinander finde "ein beinharter Konkurrenzkampf“ statt. Jeder suche seine Rolle und seinen Platz. Typen und Interessen geraten aneinander. Erst unter Löws Leadership raufen sie sich zusammen zu einem Kollektiv. Dazu muss jeder wissen, was von ihm erwartet wird, welche Aufgaben er zu erfüllen hat, wie er mit den anderen zusammenarbeiten muss, damit die Mannschaft den größtmöglichen Erfolg erzielt.

Starallüren und Machogehabe passen nicht dazu. Individualismus und Kreativität dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Ballkünstler wie Mesut Özil oder Mario Götze ermutigt und pflegt Löw behutsam. Doch große Egos müssen sich zurücknehmen. Kevin Kurányi zum Beispiel ist das nicht gelungen. Das ist Geschichte. "Der Teamgedanke“, so Löw, "schlägt im Zweifel den Individualismus.“ Das gilt für jeden.

Sami Khedira sehen wir als Prototyp eines Spielers, der große Klasse hat, selbstbewusst ist, weiß, was er kann, ohne sich egozentrisch in den Vordergrund zu drängen. Er spielt als "Sechser“, der im eigenen Strafraum rettet, mit der Balleroberung den Angriff einleitet, Tempo macht, präzise zu den vorderen Angreifern passt. Den Abschluss überlässt er meist den anderen. Khedira weiß über sich und sein Spiel: "Es ist cleverer, sich herauszunehmen, auf die Möglichkeit einer eigenen Torchance oder einer Vorlage zu verzichten. Aber dafür stehe ich richtig, wenn wir den Ball verlieren. Das sieht bei weitem nicht so spektakulär aus. Das ist praktisch unsichtbar.“ Aber es ist äußerst gescheit und wichtig für die Mannschaft.

Was muss ich zum Erfolg des Teams beitragen? Das ist für jeden die übergeordnete Frage. Deswegen reicht es für Stürmer nicht mehr, vorne zu warten, bis andere sie mit Vorlagen bedienen, die sie nur noch "reinknipsen“ müssen. Moderne Angreifer müssen das Spiel mitgestalten, andere in Schusspositionen bringen und sich an der Defensivarbeit beteiligen. In der deutschen Debatte, ob Klose oder Gomez den Vorzug bekommen soll, steht dahinter stets die Überlegung: Wer trägt mehr zum Gesamterfolg bei?

Der Chefcoach stellt die entscheidenden konzeptionellen Fragen und gibt darauf passende Antworten - adäquat für seine Branche: "Welchen Fußball will ich spielen? Welchen Fußball kann ich mit den Spielern spielen, die ich habe? Was muss ich tun, um meine Ambitionen immer besser verfolgen zu können?“

Ob Philipp Lahm, ein Mann mit stärkerem rechtem Fuß, in der Viererkette hinten links oder rechts spielt, wirkt sich auf die Spielanlage und damit auf die Mannschaftsaufstellung insgesamt aus. Auf der rechten Position kann er wie ein Außenstürmer an der Linie vorpreschen und nach innen flanken. Auf der linken Position zieht er vorne nach innen und eröffnet Räume. Danach entscheidet Löw, wer im Sturm wie spielen soll.

Das Jogi-Prinzip

Löw denkt und arbeitet systematisch. Er vertraut nicht auf ein mysteriöses Bauchgefühl, sondern verfügt über ein Gesamtkonzept, in seinen Worten "eine Philosophie“. Nennen wir es das "Jogi-Prinzip“, einen gelungenen Entwurf für modernes Management. In der Praxis bewährt. Dafür gebührt ihm schon jetzt ein Platz in der Hall of Fame.

Löw ist die zentrale Führungskraft im DFB. Er agiert als CEO der Firma Deutsche Fußballnationalmannschaft, mit allen dazu erforderlichen Qualitäten. Er ist ein scharf denkender Stratege, ein akribischer Tüftler, ein einfühlsamer Kommunikator und ein beharrlicher Team-Entwickler. Die Vision der Erneuerung entstand bereits mit Jürgen Klinsmann, als der zum Bundestrainer avancierte. Klinsmann war allerdings eher Vorstandssprecher und Moderator des Trainer-Teams. Der Mann im Hintergrund, der die Entwicklungsrichtung und die Systematik vorgab, war sein Assistent Jogi Löw.

Löw bemüht sich, alle kontrollierbaren Faktoren zu berücksichtigen, die Einfluss auf den Erfolg seines Unternehmens haben: Technik, Taktik, Geschwindigkeit, Ausdauer, mentale Fitness, Bewegungslehre, Regeneration und Ernährung. Er erhebt und systematisiert die relevanten Daten von allen Spielern, die zu seinem Kader gehören oder in Zukunft gehören könnten. Er kennt seine Branche genau, die internationale Konkurrenz, ebenso seine Human Resources. Er kann aufbauen auf der seit zehn Jahren systematischen Talentesichtung und -förderung durch den DFB. "Das Nationalteam“, preist die "FAZ“, "ist inzwischen auch eine sportwissenschaftliche Denkfabrik.“

Der Bundestrainer erweist sich als Change-Manager par excellence. Vor DFB-Bürokratie und -Autokratie schreckte er nicht zurück. Er brach sie mit Hartnäckigkeit und Gelassenheit auf. Konsequent geht er seinen Weg. Einer, der vorlebt, wie sein Konzept aufgehen kann. Der sonst eher bissige "Spiegel“ stimmt Hymnen zu Löw an: "Wenn es in den vergangenen Jahren einen Deutschen gegeben hat, der vor großem Denken nicht zurückgeschreckt ist und der damit viel verändern konnte, dann ist das der Bundestrainer.“

Als CEO des Unternehmens Nationalmannschaft ist er letztverantwortlich für Resultate. Die will er jedoch nicht nur nach Torverhältnissen bewertet wissen. Er strebt nach Fußball als perfektem Produkt. Er zielt auf spielerische Dominanz, langfristig und nachhaltig. Löw gibt Richtung und Struktur vor, die Wahl der Mittel. Das ist Führung.

Leadership

Viele Manager halten es für Strategie, wenn sie Mitarbeitern Zahlen vorgeben, um wie viel Prozent der Umsatz steigen, der Marktanteil zunehmen, das Unternehmen wachsen soll. Hochfliegende Ziele zu benennen ist aber keine Strategie. Denn damit sagen Führungskräfte nichts darüber, wie ihre Ziele zu erreichen sind. Mit luftigen Managementvorgaben entwickeln Mitarbeiter keine Vorstellung, was sie persönlich beitragen und wie sie miteinander kollaborieren müssen. Manager, die so vorgehen, agieren wie Trainer, deren Weisheit sich darin erschöpft, ihre Mannschaft aufzufordern: "Jungs, kämpft. Ihr müsst gewinnen. Reißt euch den Arsch auf.“ Auch das bringt gar nichts.

Doch solche Trainer gibt es jede Menge. Noch immer. Leider begreifen sie die Komplexität des Fußballspiels so wenig wie viele Führungskräfte die Komplexität von Ökonomie und Management.

Was Leadership bedeutet, davon haben sie kaum eine Ahnung. Das gilt für alle Branchen. Wer bei Einzelaufgaben erfolgreich war, steigt oft in Leitungsfunktionen auf, ohne die dafür erforderlichen Führungsqualitäten zu besitzen. Wir sehen das bei kapitalen Bankern, exzellenten Ingenieuren oder begnadeten Verkäufern ebenso wie bei Ballkünstlern. Denken wir an Berti Vogts oder Rudi Völler. Der ehemalige Bundestrainer Erich Ribbeck feierte die Strategielosigkeit und verkündete fröhlich: "Konzepte sind Kokolores.“

Das Jogi-Prinzip zeigt uns: Wer als Trainer/Manager/Leader anhaltenden Erfolg haben will, muss nicht nur wissen, was er will, sondern vor allem, wie er dies unter Bedingungen erreichen kann, die ihm überwiegend vorausgesetzt sind und die er nur zu einem gewissen Teil selbst beeinflussen kann. Grundlegende Veränderungen gelingen Leadern nur mit strategischer Klarheit, Konsistenz und Beharrlichkeit. Genau darauf kommt es an: den möglichen Einfluss abschätzen, geltend machen und Entscheidungsspielräume sukzessive erweitern. Keine faulen Kompromisse schließen.

Löw ist bei all dem ein solider Handwerker. In seiner "Philosophie“ regieren klare fachliche Grundregeln - Pressing, schnelle Balleroberung, schnelles vertikales Passspiel, rasches Umschalten von Defensive in Offensive. Die Mannschaft, jeder Einzelne, muss all das genau verstehen und verinnerlichen. Das geht nur durch konzentriertes und beharrliches Üben - wie sich die Mannschafft, je nach Spiellage, in der Breite und Tiefe kompakt verschieben muss, wie sie dem Gegner Passwege zustellen, Laufwege antizipieren, im eigenen Angriff den Raum öffnen und in Schnittstellen spielen muss, um die Verteidigung des Gegners aufzubrechen. Es kann nur im Kollektiv gelingen. Fußball ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Verlangt ist Achtsamkeit füreinander und - im wahrsten Sinne des Wortes - Zusammenspiel.

Der Trainer muss seine Mannschaft auf jeden Gegner besonders einstellen. Das heißt, sie muss ihn genau kennenlernen, bevor sie antritt. Rezepte taugen nichts in dynamischen Konkurrenzkämpfen. Flexibilität ist verlangt. Und trotzdem muss es eine Ordnung geben. Die kann nur der Chef entwerfen. Was für Laien als verwirrendes Zahlenspiel erscheinen mag - etwa 4-3-3, 4-5-1, 4-2-3-1 oder 4-4-1-1 -, das sind höchst differenzierte strategische Optionen. Mit der Wahl des Systems trifft ein Trainer Entscheidungen über die Struktur des Spiels und die Aufstellung. Danach entscheidet er, welche Spieler am besten zusammenpassen. So müssten sich auch Unternehmen in der Wirtschaft aufstellen.

Das Modell "Leitwolf“ hat Löw abgeschafft, weil es die Umsetzung seines Konzepts verhindert. Seinem Verständnis nach kann es auf dem Spielfeld nicht nur einen Leader geben, der das Kommando führt und dem sich alle unterordnen müssen. Michael Ballack wollte nicht begreifen, wie sehr er mit seinem autoritären Gehabe die Moral der Mannschaft und damit deren Leistung runterzog. Deswegen musterte Löw ihn aus. Und deshalb folgte ihm in der Position Philipp Lahm nach, der weiß: "Jede Mannschaft braucht einen Kern von Spielern, die sich genauso verantwortlich für das Ganze fühlen wie der Kapitän.“ Lahm spricht daher von "den Kapitänen einer Mannschaft“; dazu gehören zum Beispiel Bastian Schweinsteiger und neuerdings Sami Khedira.

Löw etablierte flache Hierarchien. "Die Art der Kommunikation“ nennt er als eines der wesentlichen Elemente seines Führungsstils. So verhält er sich auch. Er erklärt, hört zu, fragt nach, zeigt Respekt und Wertschätzung, benennt Stärken und offen auch Schwächen. Löw ordnet nicht von oben herab an, er will überzeugen. Anders, so weiß er, können die einzelnen Spieler ihre Aufgabe nicht verstehen, ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg. Anders können sie dafür nicht emotional gewonnen werden, ihr Letztes zu geben - oder geduldig und dennoch engagiert mitmachen, ihren Wert für die Mannschaft spüren, auch wenn sie nicht zum Einsatz kommen. Sonst gibt es keinen Zusammenhalt.

In den meisten Unternehmen ist die interne Kommunikation völlig unzulänglich. Der Vorstand verkündet Strategien, doch die Mitarbeiter verstehen sie nicht richtig. Oft herrscht schon im Vorstand selbst Konfusion. Es hapert an der Zusammenarbeit. Die Entwicklung von Talenten stockt und damit die Entwicklung des gesamten Unternehmens. Das liegt auch daran, dass viele Manager zwar von "stretch assignments“ reden, von Aufgaben, die Talente so herausfordern, dass sie ihre Potenziale entwickeln. Doch Führungskräfte setzen die Idee nicht wirklich um. Auch das läuft nach dem Jogi-Prinzip anders: Mit jedem Mitarbeiter im Unternehmen Deutsche Fußballnationalmannschaft erarbeitet die Führungscrew ein detailliertes persönliches Entwicklungskonzept, immer neu abgestimmt nach erzielten Fortschritten.

Löw geht die lange Strecke. Quartalsergebnisse sind seine Sache nicht. Er hat auch an sich selbst hart gearbeitet, eigene Defizite überwunden, unterstützt von einem Coach. Er holt sich von erfahrenen Spielern Rat, trifft aber Entscheidungen selbst. Früher fehlte es ihm an praxistauglicher Klarheit, aber auch an Durchsetzungsvermögen. Konflikten wich er gerne aus. Mittlerweile sagt er unmissverständlicher, was er will, erwartet und nicht durchgehen lässt.

Neuerdings zeigt er Emotion, Freude ebenso wie Ärger, und bringt damit wirkungsvoll rüber, was ihm wichtig ist. Er trainiert wieder "Standardsituationen“, Eck- und Strafstöße. Das war früher eine besondere deutsche Stärke. Nicht so kreativ wie komplexe Strategien, aber einst sehr erfolgreich. Löw achtet mehr auf Effektivität. Das muss er unter Wettkampfbedingungen. Dabei träumt er weiter davon, dass Erfolg nur möglich sein sollte durch schönes, offensives Spiel, das die Zuschauer begeistert.

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Der Autor: Michael Schmitz, 57, ist Professor für Psychologie und Management an der Lauder Business School sowie Coach und Krisenberater. Schmitz war lange Jahre Journalist, auch als ZDF-Korrespondent in Wien. Er schrieb für "Spiegel“, "stern“ und "Zeit“. Schmitz drückte mit Ex-Austria-Trainer Christoph Daum die Schulbank und coachte mehrere Trainer und Fußballprofis.

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