Garten für Smarte

Garten für Smarte

Mit Smartphone, Tablet oder PC lassen sich Gartenbewässerung, Terrassenbeleuchtung und andere nützliche Dinge steuern.

Täglich am frühen Abend das gleiche Szenario: Der Schlüssel wird im Schloss gedreht und automatisch fahren die Rollos im Erdgeschoß in die Höhe, um Licht ins Haus zu lassen. Weil der erste Weg des Hausherrn stets in den Garten führt, um nach der Arbeit auf der Terrasse zu entspannen, fährt die Markise aus, dem jeweiligen Stand der Sonne entsprechend. Einmal mit dem Finger über das Smartphone wischen - und schon legt sich ein sanfter Klangteppich über den Garten und den Pool.

Wenn die Dämmerung hereinbricht, zaubert Beleuchtung unterschiedliche Lichtstimmungen. Und weil es am Vortag geregnet hat und der Feuchtigkeitssensor signalisiert, dass die Erde noch nass ist, wird der Rasen an diesem Abend ausnahmsweise nicht besprengt. Solche Smart-Home-Technologien, die bislang vor allem in Innenräumen zu finden waren, halten immer öfter auch Einzug in den Garten, der seinerseits mehr denn je als Wohnraum definiert wird.

Kein Wunder, dass man auch im grünen Zimmer nicht auf den gewohnten Komfort verzichten möchte. Wichtige Voraussetzung dafür: genug Leitungen und Stromanschlüsse, die schon während des Hausbaus mitgeplant werden sollten. "Ein bis zwei Anschlüsse, wie das häufig vom Elektriker gemacht wird, reichen bei Weitem nicht aus. Sechs bis acht wären empfehlenswerter“, weiß Stephen Löwenstein von löwenstein home comfort in Wien.

Es kann teuer werden

Für ein erstes Planungskonzept sollte man je nach Anbieter ein bis zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Kosten variieren je nach Kundenwunsch allerdings stark. Wer lediglich seine Terrasse mit Musik beschallen will, für den gibt es bereits Lösungen ab ein paar hundert Euro. Sollen aber mehrere Funktionen wie Licht, Alarmanlage, Bewässerung mittels Smartphone, Touchpanels oder Tablets gesteuert werden, die auch noch per SMS oder App Befehle entgegennehmen, ist man bei dem oberösterreichischen Anbieter Loxone ab rund 5000 Euro dabei, bei löwenstein home comfort will man sich hingegen nicht festlegen. Nach oben hin sind dem Smart Garden kostenmäßig keine Grenzen gesetzt.

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