Verbund-CEO Anzengruber zeigte der Schülerin Michaela Allinger wie Teamwork im Unternehmen funktioniert

"Eine Ehre" war der Tag mit Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor des Stromunternehmens Verbund, für Michaela Allinger. „Ich nahm mit ihm an Besprechungen und Abteilungsbesuchen teil und bekam so einen guten Überblick über das Unternehmen“, erzählt die Maturantin der HTL Donaustadt in Wien begeistert.

„Unser Haupttätigkeitsbereich liegt in der Stromproduktion, die zu mehr als vier Fünftel aus Wasserkraft erfolgt“, erklärt Anzengruber, der auch in Zukunft auf erneuerbare Energieformen setzt. Ökostrom wird immer wichtiger, daran zweifelt auch Michaela Allinger nicht: „Vor allem durch die Katastrophe in Japan werden erneuerbare Energien in der Zukunft eine immer signifikantere Rolle spielen.“

Während ihres Cheftags hat sie auch gelernt, dass ein „gut kooperierendes Team unerlässlich ist“. Besonders beeindruckt ist die junge Frau daher vom Teamgeist im Unternehmen: „Der Chef gibt seinen MitarbeiterInnen die Chance, Ideen und Anregungen zu äußern. Durch spezielle Aktivitäten wird der Teamgeist gefördert und gestärkt.“ Zeitmanagement ist auch für Anzengruber unerlässlich. Sein Arbeitsalltag beginnt um 7.30 Uhr und endet meist zwischen 18 und 19 Uhr. Drei- bis viermal die Woche stehen außerdem Abendveranstaltungen auf dem Programm, und bis zu zehn Tage im Monat ist der Generaldirektor im Ausland. Die Schülerin ist überzeugt: „Nicht nur die eigene Motivation ist wichtig, sondern auch die Familie, die ihn unterstützt.“

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