Rohstoffe & Währungen

Das Interview führte Astrid Schuch
03.08.201218:49 Uhr
"Der Euro ist eine Reißbrettwährung, die de facto gescheitert ist"

"Der Euro ist eine Reißbrettwährung, die de facto gescheitert ist"

  • FORMAT-Interview mit Thomas Bachheimer, Präsident des europäischen Goldstandard-Instituts, über ein krankes Finanzsystem.

Thomas Bachheimer, Präsident des europäischen Goldstandard-Instituts, spricht im Interview mit dem Format über die neue Elite, die sich in Europa durch die Krise etabliert, die Verflechtung zwischen Banken und Politik und warum physischem Gold wieder die Zukunft gehören wird.

Format: Würden Sie sich als Österreicher oder doch eher als Europäer bezeichnen?

Thomas Bachheimer: Ich bin ein leidenschaftlicher Steirer, ich war lange ein glühender Österreicher, aber seit wir die Souveränität sukzessive an Brüssel abgeben, hat sich das geändert.

Aber wären - auch vor dem Hintergrund der globalen Bühne – starke Vereinigte Staaten von Europa nicht wünschenswert?

Thomas Bachheimer: Wenn man glaubt, dass in Europa etwas Ähnliches wie die Vereinigten Staaten von Amerika möglich ist, liegt man falsch. Dazu ist Europa zu vielfältig, ob in Wirtschaft, Kultur oder Religion. Man muss zwischen Gleichberechtigung und zwanghaft gleich machen wollen unterscheiden. Das wird in Europa nicht funktionieren.

Wird der Euro erhalten bleiben?

Thomas Bachheimer: In dieser Form kann man jedenfalls nicht weitermachen. Der Euro ist eine Reißbrettwährung, eine künstlich geschaffene Politbürowährung, die in ministeriellen Notsitzungen alle paar Wochen gerettet werden muss. Wenn das keine gescheiterte Währung ist, weiß ich auch nicht. Der Euro dient nur der Durchsetzung der europäischen Umverteilungspolitik und Etablierung einer neuen Elite von Bankern und supranationalen, nicht gewählten Institutionen, die Europa übernehmen. Der Euro ist de facto gescheitert.

Bislang gibt sich die politische Führung aber noch nicht geschlagen...

Thomas Bachheimer: Sämtliche erwähnte Protagonisten kommen da mit ihren Durchhalteparolen: Wir werden nicht untergehen! Wir bieten alles auf, um den Euro zu retten! Oder: Der Euro ist alternativlos! In der Menschheitsgeschichte hat es so etwas wie Alternativlosigkeit noch nie gegeben. Diese Parolen rufen Erinnerungen an Deutschland im April 1945 oder an Ostdeutschland im Herbst 1989 wach.

Österreich hat den ESM ja bereits ratifiziert, in Deutschland soll es am 12. September so weit sein. Ich nehme an, Sie sind dagegen?

Thomas Bachheimer: Ich habe bereits Anfang März einen Brief an alle österreichischen Parlamentarier geschrieben, in dem ich sie dazu aufgerufen habe, dem ESM-Vertrag nicht zuzustimmen. Darin habe ich ihnen mitgeteilt, dass der ESM ein Knebelvertrag ist, eine Enteignung der Bürger und somit eine Abtretung der Souveränität befördert. Von den 183 Parlamentariern habe ich lediglich eine Handvoll Antworten erhalten. Einige Freiheitliche haben geschrieben, dass sie dagegen sind. Die Grünen haben erwartungsgemäß im Kollektiv geantwortet. Petzner hat geschrieben, dass er mir schreiben wird. (lacht) Das ist doch bezeichnend.

Was stand in dem Antwortschreiben von den Grünen?

Thomas Bachheimer: Dass sie aus Gründen der Stabilität Europas für den ESM sind und - im Nachsatz – deswegen auch für Eurobonds. Das zeigt, dass sie gar nicht verstehen, was sie da sagen, da der ESM ja die Alternative zu den von den Deutschen abgelehnten Eurobonds darstellt. Apropos: Es ist allzu verständlich, dass die Deutschen gegen Eurobonds sind. Die Deutschen sind wirtschaftlich ja zu mächtig, sodass sie alle 40 Jahre ökonomisch eingeschüchtert werden müssen. Als Deutschland „Nein“ zu Eurobonds sagte, hat eine amerikanische Anwaltskanzlei als Alternative den ESM formuliert.

Wenn der Euro zum Scheitern verurteilt ist, wann wird es soweit sein?

Thomas Bachheimer: Das ist schwer zu sagen, ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass der Euro in seiner jetzigen Form 2012 noch existieren würde. Ich habe schon 2010 geschrieben, dass die Griechenland-Hilfe nicht wirken wird. Doch das immense Durchhaltevermögen der Politiker hat mich überrascht. Allerdings warnen nun auch schon Ökonomen von staatsnahen Organisationen oder Unternehmen vor dem, was der Mikro-Bachheimer schon lange sagt. Dass ist das beste Zeichen dafür, dass das aktuelle Währungssystem zum Scheitern verurteilt ist.

Sie haben erwähnt, dass Banker Europa übernehmen. Wen oder was meinen Sie damit genau?

Thomas Bachheimer: Dazu kann ich Ihnen mehrere Beispiele nennen. Lloyd Blankfein, der Chef von Goldman Sachs, hat vor eineinhalb Jahren wortwörtlich gesagt: Wir, also Goldman, verrichten Gottes Werk. Silvio Berlusconi hat sich gegen die Finanzelite gestellt und für eine Volksabstimmung plädiert, Kurz darauf war er weg. Es folgte Mario Monti, ehemaliger Berater von Goldman Sachs, der nie auf einem Wahlzettel stand. Axel Weber war der klare Nachfolger von Jean-Claude Trichet als EZB-Chef. Doch geworden ist es Mario Draghi, ein einstiger Goldman Sachs-Banker. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist Lucas Papademos, der 300 Millionen € an Goldman Sachs für eine Bilanzfälschung überwies, die Griechenland in die Eurozone brachte. Jetzt ist er der neue Regierungschef. Und Vorgänger Papandreou war kurz nachdem er eine Volksbefragung durchführen wollte ebenfalls weg.

EZB-Chef Draghi ist außerdem noch Mitglied der G30, einem Zusammenschluss von Bankern und Ökonomen, die Einfluss auf Entscheidungen im Finanzsektor nehmen wollen. Und jetzt soll die EZB mehr Verantwortung in der Bankenaufsicht und -regulierung bekommen. Da ist zumindest die Optik schief ...

Thomas Bachheimer: In Europa haben sich die Zentralbanken zu eigenen Machtzentren verändert und immer skurrilere Formen von Institutionen wie der ESM, welche nicht demokratisch bestimmt wurden, haben sich entwickeln können. Andere Institutionen – wie die Troika – haben sich in der Zusammenstellung und in ihren Kompetenzen einfach verändert – ohne demokratische Legitimation. Die demokratischen Rechte werden mit Füßen getreten, gestützt von der größtmöglichen Diskrepanz zwischen dem, was die Medien berichten und was das Volk denkt.

Dass Deutschland z.B. zwei Bundespräsidenten in 20 Monaten verbraucht hat, ist bezeichnend. Das Machtvakuum, das da entsteht, ist bemerkenswert. Und was kaum jemand schreibt oder sagt, ist, dass Köhler auch Staatssekretär für Finanzen war und die No-Bailout-Klausel für budgetundisziplinierte Staaten mitentwickelt hat. Man hat ihn zur Unterzeichnung für die Griechenland-Hilfe erpresst, worauf er zurückgetreten ist. Am 25. August 2011 hat Christian Wulff massiv die Regierung dafür kritisiert, die Staatsschulden zu vergemeinschaften. Dann war er weg und es wird irgendetwas wegen einem Kredit mit zwei Prozent Zinsen, den er von einem Freund aufgenommen hat, ausgegraben. Köhler, Weber, Papandreou, Berlusconi, Wulff - alles Personalrochaden, die undemokratisch vorgenommen wurden. Würde so etwas in den ehemaligen GUS-Staaten passieren, ein lauter Aufschrei von Menschenrechtlern und unseren Politikern wäre die Folge. Hier aber geht’s, weil hier die sogenannten Guten undemokratisch vorgehen.

Wenn der Euro scheitert, was kommt dann? So etwas wie der Goldstandard?

Thomas Bachheimer: Mit Sicherheit. Diese Krise ist eine reine Währungskrise. Eine Währung kann man beliebig vermehren. Inflation ist ja auch nur eine Art der Besteuerung der Bürger – grob gesagt ist Inflation die Differenz zwischen Geldmengen- und Wirtschaftswachstum. Gold ist aber nicht beliebig durch die Politik und die Banker vermehrbar. Deswegen nehme ich auch einen Gold- oder Ölpreis in Dollar gar nicht ernst. Da wird ein nicht beliebig vermehrbares Gut in einem beliebig vermehrbaren gemessen. Ich messe alles gegeneinander – etwa Gold zu Öl. Abgesehen davon ist jedes Papiergeld-Experiment der Geschichte irgendwann gescheitert.

Sie kritisieren die Verflechtung zwischen Politik und Banken deutlich - das kann man nach dem bisherigen Gesprächsverlauf wohl sagen, oder?

Thomas Bachheimer: Politik und Banken bilden eine Symbiose, sie brauchen einander. So wäre ja Geldmengenausweitung ohne die Banken gar nicht machbar. Das erste Mal habe ich die Entwicklung in den 80er Jahren bei Franz Vranitzky beobachtet: Die Sozialisten heben einen Banker in die Partei und Regierungsspitze. Auf der einen Seite helfen die Banken den Staaten bei der Geldmengenausweitung und leisten somit künstliche Wirtschaftshilfe, auf der anderen Seite werden die Wall Street und andere Finanzinstitutionen gerettet, während das Land vor die Hunde geht. In Österreich gehen unsere Banker auf einen Eroberungsfeldzug nach Osteuropa. Das geht schief, es folgt eine Kapitalspritze vom Staat, die die Bank mehrere Male zurückzahlen wollte, es aber nicht tat und dafür werden die Politiker dann auch noch als „dumm“ bezeichnet.

Das Interview ist wirklich sehr interessant, aber langsam kommt bei mir Endzeitstimmung auf!

Thomas Bachheimer: Keine Sorge, kaufen Sie sich einfach Gold, denn der Preis ist aktuell nach unten manipuliert – also günstig.

Was Sie nicht sagen. Wer manipuliert bzw. warum?

Thomas Bachheimer: Dazu muss man sich nur fragen, wem es etwas nutzt. Der Goldpreis steht im kollektiven Unterbewusstsein für den Grad des Freiheitsbedürfnisses einer Gesellschaft. Je höher der Goldpreis desto höher das Misstrauen gegenüber der Organisation des Staates. Gold und wirtschaftliche Freiheit sind untrennbar miteinander verbunden. Das hat schon Alan Greenspan gesagt. Der Goldpreis ist ein Indikator für den Wunsch nach einer Revolution. Was im Gegensatz zu den Interessen von Organisationen wie der EZB oder ganzen Ländern wie den USA steht.

Wieso glauben Sie überhaupt, dass der Goldpreis manipuliert wird?

Thomas Bachheimer: Die Relation Dollar zu Gold stimmt einfach nicht mehr. Die Dollar-Geldmenge steigt jährlich um circa zehn Prozent, es werden aber nur 1,4 Prozent der geförderten Bestände an Gold produziert. Und von 99,5 Prozent des geförderten Goldes wissen wir, wo es ist. Das ist im Prinzip schon immer konstant. Gold müsste also eigentlich viel teurer sein.

Wie wird manipuliert?

Thomas Bachheimer: Die erste und verwegenste Technik ist schon einmal, dass ein nicht beliebig vermehrbares Gut in Einheiten eines beliebig vermehrbaren Gutes denominiert ist. Ein Beispiel für eine aktive Manipulation stammt aus dem März 2008. Der Goldpreis kletterte erstmals überhaupt über 1000 Dollar. Wenige Tage später geht Bear Stearns Pleite. Warum? Wahrscheinlich weil sie Gold und Silber geshortet haben. JPMorgan, nebenbei bemerkt ebenfalls eine staatsnahe Bank, übernimmt Bear Stearns für einen Dollar inlusiver der Short-Positionen. Bis Juli 2008 fällt der Goldpreis auf 660 Dollar – und JPMorgan und die Fed streifen den Gewinn ein. Das wurde vom Kongressabgeordneten Gary Miller aufgedeckt.

Was halten Sie von Manipulationsvorwürfen, wonach Banken Gold, das sie eigentlich für Investoren aufbewahren müssten, auf den Markt werfen, um das Angebot zu erhöhen und so den Preis zu drücken. Können Sie dem was abgewinnen?

Thomas Bachheimer: Ja, das gibt es. Ich gehe sogar soweit und sage, dass das eventuell sogar Zentralbanken gemacht haben. Ende der 90er Jahre sagten die bereits, Gold sei ein barbarisches Relikt. Wenn es aber so ist, warum halten die Zentralbanken dann ein Fünftel des weltweiten Goldbestands und kaufen zu. Ein Bekannter wollte sich kürzlich sein Gold von der Bank holen, musste aber 14 Tage darauf warten. Wahrscheinlich hat er nicht sein eigenes sondern anderes Gold bekommen. Laut Schätzungen, die nicht von mir stammen, wurde 2011 viermal mehr Gold verkauft als es gibt.

Wie lange kann das gut gehen?

Thomas Bachheimer: In der Geschichte gehen Entwicklungen nicht stetig vonstatten, sondern sprunghaft. Da gehen zwei am Montag zur Bank, am Dienstag acht und am Donnerstag vielleicht eine Million. Jedenfalls werden sehr viele irgendwann morgens aufwachen und ihr Gold von der Bank holen wollen. Dann werden viele Goldinvestoren draufkommen, dass ihr Gold nicht da ist. Es wird eine wahnsinnige Panik geben.

Wenn ich nach diesem Gespräch aber Gold kaufen will, kann ich das ja nicht über ETFs machen. Da habe ich wieder das Banken-Exposure und weiß gar nicht, ob ich das physische Gold jemals sehe, mit denen diese Produkte hinterlegt sind. Was also tun?

Thomas Bachheimer: Ich würde das physische Gold immer den Goldprodukten jeder Art vorziehen bzw. nach einer Barrenaufstellung für das jeweilige Produkt fragen, da man nicht weiß ob der jeweilige Fund/ETF das Gold wirklich hat.

Wenn ich dann Gold halte und Dollar und Euro nicht mehr existieren, was kann ich mir mit Gold dann kaufen?

Thomas Bachheimer: Es wird so sein, wie es stets war. Sie werden Ihre Kaufkraft erhalten haben und werden für eine Unze 250 bis 300 Laib Brot erwerben können, einen Anzug, zehn bis zwanzig Barrel Öl oder einen Colt.

Zur Person
Als Europapräsident des von Philip Barton und Antal Fekete gegründeten Goldstandard-Instituts hat sich Thomas Bachheimer voll und ganz der Aufgabe verschrieben, die „Währungsbenutzer“ – sprich Endverbraucher wie auch Wirtschaftstreibende – über die Vorteile von nicht-politischen, gedeckten Währungen wie Gold zu informieren und die Etablierung eines neuen Denkens im Währungsbereich voranzutreiben. Die Nonprofit-Organisation möchte mit seiner Informationspolitik einen unverfälschten Goldstandard vorantreiben, um somit wieder faire Bedingungen für alle "Währungsbenutzer" zu schaffen.

Weitere Infos unter www.goldstandardinstitute.net

 
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