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Das bewegt die Märkte: Spanische Renditen stürzen ab
- In Spanien hat sich die Rezession im zweiten Quartal verschärft. Das Land verzeichnete eine steigende Arbeitslosenquote und höhere Finanzierungskosten.
Spanische Zinsen bei 10-Jahresanleihen sind Montag im Sekundärmarkthandel auf 6,615 Prozent gesunken.
Innerhalb von nur fünf Tagen kam dies einer richtigen Talfahrt gleich. Vergangenen Mittwoch lagen sie noch bei 7,743 Prozent. Seither wurden sie um 1,128 Prozentpunkte billiger.
Italienische Zinsen, die sich zuletzt im Sog der spanischen entwickelten, stiegen dagegen wieder leicht über die 6-Prozent-Marke. Sie erreichten 6,026 Prozent. Relativ unverändert waren die Renditen für österreichische Anleihen mit 2,01 Prozent. Deutsche stiegen gegenüber vergangenen Freitag leicht von 1,344 auf 1,378 Prozent.
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