Wirtschaft

02.06.201220:12 Uhr
"Die Jagd an sich ist unschuldig“

"Die Jagd an sich ist unschuldig“

  • Doppelinterview mit Christian Konrad und Josef Pröll über die Unschuld der Jagd.

Raiffeisen-Boss Christian Konrad ist der alte, Leipnik-Lundenburger-Chef Josef Pröll der neue niederösterreichische Landesjägermeister. Ein Gespräch unter Männern über Jagdfreundschaften, Jagdnetzwerke, Jagderlebnisse, die Zehn Gebote und eine neue geistige Hygiene bei der Jagd.

trend: Herr Konrad, würden Sie bitte Ihrem Nachfolger als Landesjägermeister einen guten, jägerlichen Rat geben?

Konrad: Das ist relativ einfach. Da ich ihn jagdlich erlebt habe, kann ich ihm nur empfehlen: Bleib dir selber treu.

Sie haben bei der Amtsübergabe zu Josef Pröll gesagt: Schützenkönig muss man ja nicht sein in diesem Job - war das eine dezente Aufforderung zum fleißigen Üben?

Konrad: Nein, nein, nein! Das war nur ein Hinweis darauf, dass das Anforderungsprofil für den Landesjägermeister ein völlig anderes ist. Der muss die Interessen der Jagd in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft vertreten und nach innen ein glaubwürdiges Vorbild sein.

Sie ziehen bei Raiffeisen einen Schlussstrich, warum auch in der Jägerei? Sie hätten jetzt ja mehr Kapazität, mehr Freiraum dafür.

Konrad: Die Einleitung ist schon falsch! Ich mache nirgendwo einen Schlussstrich. Ich gebe nur die Position des Landesjägermeisters in junge, sehr gute, bessere Hände, gehe aber weiter jagen. Bei Raiffeisen übergebe ich eine Reihe wichtiger Funktionen im Finanzbereich, aber ich behalte bis auf Weiteres einige Funktionen, nämlich im landwirtschaftlichen und im medialen Bereich. Ich bleibe in der Agrana, der Leipnik-Lundenburger, im Kurierkonzern. Ich wandere auch nicht aus, sondern sorge dafür, dass wichtige Aufgaben auch in Zukunft optimal wahrgenommen werden.

Herr Pröll, was werden Sie als Landesjägermeister besser machen als Ihr Vorgänger?

Pröll: Ich bin dankbar dafür, in welch angenehmer Art dieser jagdliche Hof in Niederösterreich übergeben wurde. Eine sehr große und erfolgreiche Arbeit liegt hinter Christian Konrad. Das Vertrauen bei der Wahl war eindeutig, und das freut mich. Es gilt nicht, etwas besser zu machen. Auf den bestehenden, tragfähigen Fundamenten wird das Haus der Jagd weiter gebaut.

Gibt’s nicht doch ein neues, eigenes Programm?

Pröll: Ich war einmal Obmann einer Partei. Da ist es auch nicht darum gegangen, in wenigen Tagen und Wochen das Programm umzudrehen. Die Jagd ist im Fluss. Es gibt neue gesellschaftliche Herausforderungen. Mein Programm ist es, die Anforderungen aktiv anzunehmen, die Probleme zu lösen.

Die Jägerei ist zeitaufwändig, gilt als familienfeindlich. Warum wird man Landesjägermeister? Weil Doktor Konrad fragt und bittet?

Pröll: So ist es! Ich bin gefragt worden, und ich bin leidenschaftlicher Jäger. Es passt beides zusammen, ich spüre die Verantwortung, es für die Jägerschaft zu machen.

Ein Verdacht: Sie pirschen sich auf leisen Sohlen wieder an die Politik heran?

Pröll: Definitiv nein. Christian Konrad war einundzwanzig Jahre lang Landesjägermeister und hatte nie ein politisches Mandat.

Was waren eigentlich Ihre größten und schönsten jagdlichen Erfolge?

Konrad: Wenn Sie glauben, dass ich über Rekordtrophäen rede, dann ist das der völlig falsche Zugang. Die Erlebnisse sind vielfältig - in der Natur, aber auch nach einer Jagd, im gesellschaftlichen Bereich. Die Jagd hat viel mit Herz und Leidenschaft zu tun, die Jagdfreundschaft einen ähnlichen Stellenwert wie die Bergfreundschaft. Die Emotion, in der man sich befindet, führt dazu, dass man einander näherkommt. Das hat aber gar nichts mit der aktuellen Diskussion zu tun, dass die Jagd dafür genutzt wird, sich illegal zu bewegen, Dinge zu tun, die man nicht tut. Die Jagd an sich ist völlig unschuldig. Ich mache weder bei noch vor, noch nach der Jagd Dinge, die ich am helllichten Tag, an meinem Schreibtisch nicht tun würde. Jeder, der etwas anderes unterstellt, irrt. Alle, die mich kennen, wissen: Das geht und das geht nicht.

Pröll: Ich schließe mich da nahtlos an. Ich bin auf einem Bauernhof am Land aufgewachsen, mit der Jagd groß geworden. Da gibt es sehr viele positive Erinnerungen. Die wirklich großen Dinge sind oft die kleinen. Oft entscheidet man sich auch gegen einen Abschuss.

Die Jagd bringt nicht nur Freude. Der Wildschadensbericht des Landwirtschaftsministeriums sagt, dass das Schadensniveau im Wald durch Wildverbiss "unbefriedigend hoch“ sei. Der Forstdirektor von Kärnten sagt, die Schäden hätten in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Gibt es zu viel Wild?

Konrad: Die Aussage ist regional sehr unterschiedlich. Hochwild hat einen weiträumigen Lebensraum, das Rehwild bewegt sich in einem Durchmesser von zwei Kilometern. Ja, es gibt ein natürliches Spannungsfeld zwischen der Jagd und dem Wald. Es ist aber in den letzten Jahren immer wieder gelungen, Einklang zu finden. In Niederösterreich hatten wir diesen Winter erschwerte Verhältnisse für die Rotwildjagd. Es gab keinen Schnee, das Äsungsverhalten war ein anderes, daher ist die Zahl der Abschüsse zurückgegangen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht still und heimlich Wildbestände kriegen, die dann schwer tragfähig sind.

Jahr für Jahr mehr Jäger wollen aber auch mehr Wild jagen ...

Pröll: Ein grober Trugschluss! Wir wollen Menschen in der Jagd, die Leidenschaft dafür verspüren. Wenn diese immer mehr werden, soll es uns eine Freude sein. Die Frage des Wildbestands ist aber eine Frage des Vollzugs von behördlichen Abschussvorgaben. Diese Aufgabe haben die Jäger zu erfüllen.

Sie haben bei Ihrer Amtseinführung gesagt, man muss die Probleme angehen, sonst wachsen sie einem über den Kopf.

Pröll: Das Schlimmste ist, Probleme zu negieren. Man muss darauf achten, dass jeder - die Pächter, die Jäger und die Eigentümer - seine Verpflichtungen auch wahrnimmt.

Konrad: Pröll steigt mitten in eine Diskussion über die Neufestsetzung von Abschusszeiten ein. Schusszeitenänderungen sind immer sehr emotional. Wir wollen das vorerst einmal auf freiwilliger Basis versuchen.

Ich habe den Eindruck, dass die Jagd zusehends kommerzialisiert wird. Jagdgebiete steigen ebenso im Preis wie einzelne Abschüsse, es gibt immer mehr organisierte Jagdreisen …

Konrad: Das ist in Zeiten, in denen alles kommerzialisiert wird, kein Wunder! Aber wir haben zum Beispiel dafür gesorgt, dass die Jagd in umfriedeten Eigenjagdgebieten, die früher Gatterjagd geheißen hat, eingeschränkt wird. Das Aussetzen von Wild in Gattern wurde so erschwert, dass die Geschäfte, die früher mit regelmäßigen, großen Schwarzwildjagden gemacht werden konnten, zukünftig ausgeschlossen sind. Auch der Abschuss von besonders kapitalen Hirschen im Gatter ist künftig ausgeschlossen. Da haben wir für geistige Hygiene gesorgt.

Sind diese Maßnahmen eine Reaktion auf den Mensdorff-Pouilly’schen Jagdstil?

Konrad: Nein. Das ist eine Konsequenz aus einem generellen Trend, der sich breitgemacht hat. Der begonnen hat mit dem unnatürlichen Aussetzen von Niederwild.

Aber Fasane dürfen nach wie vor ausgesetzt und danach abgeschossen werden.

Konrad: Ja, aber nur unter der Voraussetzung, dass sie vier Wochen vor der Schusszeit ausgesetzt werden. Früher wurden sie am Morgen der Jagd ausgesetzt. Da sind die Erfolgsquoten natürlich andere.

Ist das weidmännisch korrekt, das ist ja doch auch eine Art Gatterjagd …

Konrad: Wenn der Fasan fünf, sechs Wochen Zeit hat, sich zu bewegen, ist das korrekt. Im Übrigen wird Wild in ganz Europa ausgesetzt, um es danach zu jagen. In Österreich ist diese Jagdart nur minimal anzutreffen.

Pröll: Die größten Schäden im Wald stammen von Rotwild und Schwarzwild, und die vermehren sich ganz natürlich. Das Schwarzwild (Wildschwein, Anm.) wird in Mitteleuropa zur wirklichen Herausforderung für die Jagd.

Konrad: Bis Mitte der achtziger Jahre wurden in Niederösterreich zwischen zweieinhalb- und dreieinhalbtausend Wildschweine pro Jahr erlegt. Nach dem Atomunfall von Tschernobyl wurde die Bevölkerung damit verunsichert, dass das Wildbret kontaminiert sei. Die Jäger sollten nach einem Abschuss das Wildschwein vergraben! Das macht keiner, daher wurden sie nicht bejagt, daher ist auch die Population dramatisch angestiegen. 2010 hatten wir dann schon 24.000 erlegte Wildschweine - allein in Niederösterreich.

Der Erwerb des Jagdscheins ist sehr aufwändig - allerdings gibt’s auch Schnellsiederkurse für Promis. Wird’s dieses Privileg weiterhin geben?

Pröll: Moment, Moment! Da muss man bei der Wahrheit bleiben. Es gibt verschiedene Jagdkursangebote, gestaffelt über Monate oder als Blockangebot, aber jeder muss zur Prüfung kommen. Und dabei liegt die Durchfallsquote in Niederösterreich bei 30 Prozent.

Im normalen Prozedere. Aber es gibt da offensichtlich auch ein beschleunigtes Prozedere.

Konrad: Es gibt kein außergewöhnliches Prozedere! Es steht nirgends geschrieben, dass jemand, der zur Prüfung antritt, auch einen Kurs machen muss. Können muss er es! Daran führt kein Weg vorbei! Da sind wir ganz trocken. Ich bin oft gefragt worden, ob ich für wichtige Persönlichkeiten Prüfungen abnehmen würde. Ich habe das immer abgelehnt. Und der Prüfungsleiter ist unbestechlich.

Dieses angebliche VIP-Privileg ist also …

Konrad: … ein Gerücht.

Pröll: Es gibt, wie gesagt, verschiedene Kursangebote. Jeder kann das handhaben, wie er will.

Nach wie langer Zeit soll man einen kapitalen Hirsch schießen dürfen?

Konrad: Man beginnt klein, ganz klar! Ich habe meinen ersten Hirsch geschossen, da war ich 42 Jahre alt - nach 20 Jahren Jagerei. Den Hirsch halte ich heute noch in Ehren.

Tirols Landeshauptmann Platter hat schon nach ganz kurzem Jagdscheinbesitz einen kapitalen Hirsch erlegen können. Weidmännisch korrekt?

Pröll, Konrad: Ja. Absolut.

Konrad: So wie der Führerscheinbesitzer am Tag nach der Prüfung mit einem 600er Mercedes fahren darf.

Wir sind in der aktuellen Anfütterungsdebatte angekommen: Darf man sich einen Hirsch schenken lassen? Oder nur einen Fasan, nur einen Hasen? Wo ziehen Sie die Grenze?

Pröll: Die Frage von Einladungen gilt für alle Lebensbereiche, und nicht nur für die Politik, nicht nur für die Jagd. Jeder muss für sich Verantwortung übernehmen. Jagd gehört zur Gesellschaft, Platter bekennt sich Gott sei Dank dazu. Ich bekenne mich gleichzeitig auch dazu, dass es nach der Debatte einen Kodex und klare Spielregeln geben soll.

Welche Regeln wird es, muss es geben, nach Ihrem Dafürhalten?

Pröll: Es geht wohl um die Definition einer monetären Summe. Da warten wir darauf. Der Jagdverband wird der Politik keine Empfehlungen geben.

Konrad: Ich halte mich an die Zehn Gebote. Und an eine ordentliche Kinderstube. Bei der man weiß, was man tut und was nicht. Die fehlt heute leider viel zu häufig. Alles, was heute unter dem Schlagwort der Corporate Governance diskutiert wird, resultiert aus dem Fehlen der Kenntnis der Zehn Gebote. Wenn ich ein Interesse zu verfolgen habe, mache ich das nicht beim Achtel Wein oder bei der Jagd, sondern kerzengerade, bei Tageslicht, nicht im Verborgenen, nicht hinten herum. Am Hochstand verhandeln, das bringt sicher nichts!

Jagd hat aber unbestritten eine Netzwerkfunktion.

Konrad: So wie alles! Wenn ich mit Pröll auf ein Bier gehe, ist das auch Netzwerken, und da haben wir noch nichts Böses dabei gemacht!

Herr Pröll, Landesrat Pernkopf, Ihr ehemaliger Kabinettschef, hat sich öffentlich für die vielen gemeinsamen Jagderlebnisse mit Ihnen bedankt. Ich nehme an, Sie selbst waren schon bei Konrad jagen ...

Konrad: Na eben nicht!

Pröll: Ich komme aus einer bäuerlichen Genossenschaftsjagd. Ich habe, nachdem ich in der Politik war, im Burgenland ein Jagdrevier gepachtet. Da war ich auch gemeinsam mit Pernkopf auf der Jagd. Wir haben diese Jagd gemeinsam gepachtet, um jagen gehen zu können, ohne auf Einladungen angewiesen zu sein.

Konrad: Wir werden das gesellschaftliche Leben der Republik nicht abschaffen, weil es einzelne Fehlentwicklungen gibt. Das Bild, das derzeit gezeichnet wird, stimmt nicht. Es ist die Politik nicht korrupt und auch nicht die Wirtschaft. Fehlentwicklungen gibt es im Übrigen auch bei Journalisten.

ÖIAG-Chef Markus Beyrer war Jagdgast bei Graf Mensdorff-Pouilly. Ein Problem?

Konrad: Der ÖIAG-Chef war nicht Jagdgast! Der damalige Generalsekretär der Industriellenvereinigung war von einem Mitglied der Industriellenvereinigung zu einer Jagd eingeladen. Punkt. Wie viele andere auch. Das ist nichts Böses, überhaupt nicht! Wenn er als ÖIAG-Chef und Aufsichtsrats-chef eines Unternehmens dort gewesen wäre, so wäre das etwas anderes.

Pröll: Wir brauchen dringend mehr Trennschärfe in der Diskussion!

Herr Konrad, Sie haben bei Ihrer Abschiedsrede zu Bundesminister Berlakovich gesagt, die Jagd sei - Gott sei Dank - Ländersache. Spricht aus Ihnen ein radikaler Föderalist?

Konrad: Die Jagd ist traditionell lokal verankert, und das sollte auch so bleiben. Ich kann die Schusszeiten nicht einheitlich vom Gebirge bis zum Neusiedler See verordnen. Das bedeutet auch keinen dramatischen Verwaltungsaufwand.

Pröll: Es gibt keinen Bedarf zur Veränderung. Die Hirschbrunft beginnt im Osten viel früher als in höheren Gebirgsregionen Österreichs.

Konrad: Bei der Jagdprüfung haben wir schon begonnen, das gleichzuschalten. Auch das Waffengesetz ist österreichweit geregelt.

Laura Rudas hat in einem Interview gesagt …

Konrad: Wer?

Laura Rudas …

Konrad: Die ist, so weit ich weiß, nicht Mitglied im Jagdverband.

Sie hat jedenfalls gemeint, die ÖVP käme in der öffentlichen Kritik zu hart dran, und das nicht nur im Bereich der Jagd. Stimmen Sie ihr zu?

Konrad: Damit habe ich mich noch nie beschäftigt.

Pröll: Die ÖVP braucht jedenfalls kein Mitleid von der SPÖ.

Konrad: Glauben Sie wirklich, dass die Frau Rudas plötzlich ehrliche Sorgen um die ÖVP hat?

Pröll: Die ÖVP hat eine besondere Situation zu meistern. Sie steht derzeit in der Auslage. Und sie wird die Probleme in den kommenden Wochen und Monaten lösen. In drei Monaten kann alles schon ganz anders sein, es soll sich niemand zu früh freuen, auch nicht die Frau Rudas.

Herr Konrad, letzte Frage: Wird’s Ihr legendäres Sauschädelessen auch 2013 noch geben?

Konrad: Das Sauschädelessen 2013 wird am ersten Arbeitstag nach dem 6. Jänner stattfinden. Wer macht sich da Sorgen?

Sorgen macht sich, so weit ich weiß, niemand …

Konrad: Also! Die Schweindln müssen sich vielleicht Sorgen machen, sonst niemand.

Zur Person: Christian Konrad Geboren 1943 im niederösterreichischen Wolkersdorf. Seit 1994 Generalanwalt des Raiffeisenverbands und Aufsichtsratspräsident der Raiffeisen Zentralbank. Mit Ende Juni legt der mächtige Bankmanager die zentralen Raiffeisen-Funktionen in jüngere Hände. Seine Funktion als Landesjägermeister gab Konrad (im Bild rechts) bereits ab.

Josef Pröll Geboren 1968 in Stockerau. Der Neffe von Landeshauptmann Erwin Pröll war bis April 2011 ÖVP-Obmann, Finanzminister und Vizekanzler. Nach seinem Rückzug aus der Politik wechselte er in den Vorstand der zu Raiffeisen gehörenden Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs-AG. Im April übernahm Pröll von Christian Konrad die Funktion des niederösterreichischen Landesjägermeisters.

Interview: Othmar Pruckner

 
fuerTiere, 02. 05. '12 07:49
gegen die Jagd !!!
- Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
- Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:
- Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
- Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
- Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut
- Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt
- Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer
marcelus, 10. 05. '12 17:40
Re: gegen die Jagd !!!
So ist es. Man muss sich diese beiden "Waidmänner" bloß ansehen. Die Bilder sprechen für sich. Ob die Beiden ganz "trocken" sind... ?
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