Chemie-Maturant erhält Einblicke in OMV
- Ein Treffen mit Wolfgang Ruttenstorfer
- Der Konzern bietet Chancen für junge Leute

Mit einem Exkurs über soziale Projekte der OMV startete Dieter Spittersberger in seinen Cheftag.
Herr Koart-Reder, der für Corporate Affairs & Sustainability verantwortlich ist, sorgt mit seinem Team für die Bedürfnisse der Menschen in Gebieten, wo Ölbohrungen stattfinden, berichtet der Absolvent der HBLVA für chemische Industrie. Ein interessanter Aspekt, zumal er nicht wusste, wie sehr sich die OMV für Nachhaltigkeit engagiert. Zum ureigensten Geschäft gehört nach wie vor der Bereich Exploration und Produktion von Öl und Gas, der in Gänserndorf seinen Ursprung hat, erklärt ihm Wolfgang Ruttenstorfer, OMVCEO in einem Vieraugengespräch. Heute stehen Förderanlagen in rund zwanzig Ländern, etwa in Australien, Kasachstan, Ägypten und Venezuela. Daneben betreibe man als zweiten Bereich Refining & Marketing (Tankstellen- und Vertriebsnetz) sowie als drittes und zukunftsorientiertes Feld den Bereich Gas & Power. Der Generaldirektor begann 1976 bei der OMV. Ein Dozent an der WU war Planungschef und schlug mir vor, zur OMV zu kommen, sagt Ruttenstorfer, der seine Entscheidung nie bereute. Der Konzern ist heute noch interessanter, weil er viel internationaler geworden ist und viele Chancen für junge Leute bietet, verrät der OMVCEO, der dynamische, flexible Mitarbeiter mit guter Ausbildung bevorzugt.
Tipp: Auslandserfahrung bei Reisen oder Praktika zu sammeln ist sehr bereichernd.
Wolfgang Ruttenstorfer, OMV











