Ab jetzt jeden Monat: Die aktuelle Wirtschaftslage unserer Nation
- Nur noch ein Drittel schätzt die Lage als gut ein
- Peter Hajek: 'Euro-Krise hinterlässt Spuren'
1. Allgemeine Stimmung
2. Lage im Unternehmen
3. Das Job-Klima
4. Auftragsentwicklung
Die 3.000 Mitglieder des Managementclubs sind verunsichert. Noch vor einem Monat hat man die gegenwärtige wirtschaftliche Situation deutlich besser eingeschätzt. Nur mehr ein knappes Drittel meint, die Wirtschaftslage stelle sich gut dar. Noch deutlicher tritt die Skepsis bei der zukünftigen Entwicklung zutage. Nur noch ein Viertel der Befragten sieht den nächsten sechs Monaten optimistisch entgegen, im April waren es noch immerhin 42 Prozent der Manager. Auf die Mitarbeiterzahlen in den Unternehmen hat das noch keine direkte Auswirkung. Hier stellt sich die Lage stabil dar, die Nachfragesituation könnte aber darunter leiden. Der fehlende Zukunftsoptimismus lässt auch die vergangenen Monate weniger positiv erscheinen. Möglichen negativen Anzeichen wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Eurokrise wird aus Sicht der befragten Manager auch Spuren hinterlassen. Ein Viertel der Befragten rechnet mit einem oder mehreren Länderaustritten aus der Eurozone. Die Krise der Einheitswährung ist aber nicht für alle ein Nachteil. Immerhin 27 Prozent der Manager geben an, dass ihr Unternehmen wirtschaftlich vom niedrigen Euro-Dollar-Kurs profitiert. Ein schwacher Trost..
Diese FORMAT-Umfrage wird von Peter Hajek in Zusammenarbeit mit dem mc durchgeführt.












