OGM-Umfrage der Woche: Rosenkranz ist für die Mehrheit der Österreicher nicht wählbar

·OGM-Umfrage zum
Listerienkäse-Skandal
Österreicher wollen, dass
Stöger Minister bleibt
·OGM-Umfrage zur
Mehrwertsteuer
50 Prozent glauben
nicht an eine Erhöhung
·OGM-Umfrage zur
Grenzsicherung
50 Prozent befürworten
Einsatz des Bundesheers
·OGM-Umfrage zur Steuersünder-CD
59 Prozent sind für den Kauf gestohlener Daten
·OGM-Umfrage zur Steuersünder-CD
59 Prozent sind für den Kauf gestohlener Daten
·OGM-Umfrage zum
Arbeitslosengeld
56 Prozent der Befragten
sind gegen eine Erhöhung
·OGM-Umfrage zu
Staatsbürgerschaften
77 Prozent glauben an deren Käuflichkeit
·OGM-Umfrage zu
Sozialleistungen
59 Prozent halten sie
für nicht treffsicher
·OGM-Umfrage zum
Hypo-Debakel
Für 47 % ist BZÖ Kärnten politisch verantwortlich
·OGM-Umfrage zur
Arbeitslosigkeit
42 Prozent befürchten einen Anstieg für 2010
OGM-Expertin Karin Cvrtila: Grüm-, SPÖ- und ÖVP-Wähler distanzieren sich klar von Rosenkranz.
Immerhin 25 Prozent der von OGM für FORMAT befragten Österreicher stufen Barbara Rosenkranz als grundsätzlich wählbar ein. Expertin Karin Cvrtila meint dazu: Es distanzieren sich vor allem Grün- und SPÖ-Wähler von der FPÖ-Kandidatin. Aber auch die Mehrheit der ÖVP-Wähler sieht in ihr keine Alternative zu Heinz Fischer. Auch von den FPÖ-Wählern selbst hätte man größere Zustimmung erwarten können. Die letzten Aussagen von Rosenkranz zum Nationalsozialismus scheinen an den Österreichern nicht spurlos vorübergegangen zu sein.













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